Newsticker

Sonntag, 14. Oktober 2012

Verurteilungen und Zensur wegen Gotteslästerung in Deutschland

Die russische Punkband Pussy Riot ist in der Endauswahl für den wichtigsten Menschenrechtspreis der Europäischen Union. Der mit 50.000 Euro dotierte Sacharow-Preis wird seit 1988 jährlich vom Europäischen Parlament verliehen. Er ist nach dem sowjetischen Dissidenten und Friedensnobelpreisträger Andrej Sacharow benannt und würdigt Personen aus aller Welt, die sich mit Mut für Menschenrechte und Demokratie einsetzen. Frühere Preisträger waren etwa der ehemalige südafrikanische Präsident Nelson Mandela sowie Ex-UN-Generalsekretär Kofi Annan.

Nun darf man die russische Punkband wahrscheinlich bald in einem Atemzug mit Nelson Mandela nennen. Eine bizarre Vorstellung.

Anklagepunkte gegen Pussy Riot waren unter anderem Gotteslästerung, Verletzung religiöser Gefühle, Beleidigung eines der ranghöchsten Kirchenfürsten in Russland, Hausfriedensbruch sowie Rowdytum an öffentlichen Plätzen.
Ich würde den Punkgirls anhand dessen zwar keinen Preis verleihen, doch eine Haftstrafe wegen dieser Taten ist schon ziemlich hart. Das würde es in der EU und vor allem in Deutschland, diesem Hort der Meinungsfreiheit und Demokratie, nicht geben. Oder?

Die Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen ist ein Straftatbestand, der im § 166 StGB der Bundesrepublik Deutschland geregelt ist. Wegen seiner Geschichte wird er häufig als Gotteslästerungsparagraph oder Blasphemieparagraph bezeichnet.

„(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.“


Meist wird argumentiert, dass dieser Paragraph in Deutschland sowieso keine Anwendung findet. Doch dies entspricht nicht ganz der Wahrheit.

Freitag, 12. Oktober 2012

Auf einen Euro Sozialmissbrauch kommen 1400 Euro an Steuerhinterziehung

Während Hartz-IV-Bezieher damit rechnen müssen, dass Kontrolleure sogar in ihren Kühlschrank blicken, um potentiellen Missbrauch aufzudecken, dürfen Wohlhabende in Deutschland in puncto Steuerzahlungen mit einem rücksichtsvollen und nachlässigen Vorgehen des Staates rechnen - und dass, obwohl dem notleidenden Fiskus damit dreistellige Milliardensummen entgehen.


Ein starkes Auseinanderklaffen beim Vergleichen von Sozialmissbrauch und Steuerhinterziehung wird im Telepolis-Interview mit Kim Otto vom Oktober 2010 deutlich. Otto arbeitet für das Politmagazin Monitor und ist Mitautor des sorgfältig recherchierten Buches "Schön Reich - Steuern zahlen die anderen".

In dem Interview werden die Überzahlungen im SGB2 (Arbeitslosengeld II, Hartz IV) für das Jahr 2009 mit 72 Millionen Euro angegeben. "Überzahlungen" sind dabei nichts anderes als eine sehr sachliche Ausdrucksweise für Sozialmissbrauch.
Die jährliche Steuerhinterziehung gibt die OECD mit über 100 Milliarden Euro an.
Das entspricht einem Verhältnis von etwa 1 : 1400 Sozialmissbrauch zu Steuerhinterziehung.

Der renommierte Journalist Kim Otto bei Telepolis zu den Zahlen: "Das ist also eine ganz andere Hausnummer und es gibt keinen öffentlichen Aufschrei. Obwohl diejenigen, welche hier betrügen, oftmals sehr reich sind. Auch sind die Zahlen des Sozialmissbrauches ja nicht gestiegen."

Anders ausgedrückt kommen auf 10 Cent Sozialbetrug fast 140 Euro an hinterzogenen Steuergeldern.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Angeblicher Assad-Angriff auf die Türkei: USA planen Zweifrontenkrieg gegen Syrien

Akute Kriegsgefahr an der türkisch-syrischen Grenze. Wer schuld ist, steht im Westen schon fest. Natürlich ist es Syrien, das "Assad-Regime". Auch wer sich nicht viel mit Politik beschäftigt, erahnt, dass es sich hierbei erneut um eine Propagandalüge handelt. 

Syrien, das in einem fingierten Bürgerkrieg steckt, soll ein Nachbarland angreifen? Syrien soll den NATO-Verteidigungsfall provozieren, bei dessen Eintreten der Untergang seiner Armee und der Assad-Regierung sicher ist? Der syrische Staat kämpft angesichts der verdeckten Intervention von außen schon jetzt um seine Existenz. Und in dieser Lage soll er auch noch einen Krieg mit der Türkei beginnen?  

Den deutschen Medien scheinen solche Gedankengänge völlig fremd zu sein. Wichtig war es ihnen nur, den Vorfall möglichst schnell der Assad-Regierung in die Schuhe zu schieben. So titelte die Tagesschau:

Syrische Regierung entschuldigt sich für Granatenangriff auf Akcakale

Eine Behauptung, der sich fast alle Medien in Deutschland und Österreich anschlossen. Eine glatte Lüge. Der UN-Botschafter Syriens Bashar Jaafari erklärte vor der UN, dass sich Syrien nicht für den Vorfall entschuldigt hat. Die Untersuchungen zu dem Ereignis laufen noch. Man habe nur dem türkischen Opfer und der Familie sein Beileid ausgedrückt. (Video der Rede)

Donnerstag, 4. Oktober 2012

In den USA rumort es: Kongressabgeordnete sowie ehemalige Militärs stellen sich offen gegen das Regime

Anstatt den Kongress zu konsultieren, wenden sich amerikanische Präsidenten immer öfter an “Experten”. In Fragen, die eigentlich nur die Nation etwas angehen und somit von gewählten Abgeordneten entschieden werden sollten, kontaktieren sie zionistische Organisationen wie die AIPAC oder lassen den mächtigen Militärkomplex und Geheimdienste entscheiden. Gerade im angeblichen "Kampf gegen den Terror" ist es mittlerweile gang und gebe, Angriffskriege zu führen. Alle Werte, die für den Westen nach dem Zweiten Weltkrieg wichtig waren und gerade wegen der vergangenen Katastrophe festgeschrieben werden sollten, besitzen keine Gültigkeit mehr.

Doch in den USA beginnt es zu rumoren. Immer öfter stellen sich namhafte Persönlichkeiten gegen den Krieg und Imperialismus, gegen die Politik der Lüge und Ausbeutung. Wie zuletzt ehemalige Militärs und Abgeordnete während einer Pressekonferenz in Washington DC.


Donnerstag, 27. September 2012

Krieg gegen den Iran: US-Forschungsdirektor fordert False Flag Attack

In einer Diskussion des Washington Institute for Near East Policy forderte Patrick Clawson, dass ein Krieg mit dem Iran mit allen Mitteln provoziert werden sollte, wenn der Iran keine Kompromisse eingeht.

Der einzig akzeptable Kompromiss wäre vermutlich eine bedingungslose Kapitulation des Irans vor den Mächten, die hinter den westlichen Nationen stehen. Denn objektiv gesehen war der Iran bisher durchweg kompromissbereit bei der Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, welche aber mehr und mehr zu einem Handlanger der anti-iranischen Kriegstreiber geworden ist, wie auch Christoph Hörstel in einem offenen Brief an die Bundesregierung erklärte.
 
Patrick Clawson ist Forschungsdirektor des Washington Institute und Chef der dortigen "Iran-Sicherheitsinitiative". Er arbeitete davor unter anderem an der Nationalen Verteidigungsuniversität, bei der Weltbank und beim Internationalen Währungsfond. Seine Meinungen und Vorschläge für das weitere Vorgehen in Bezug auf den Iran sind also durchaus bedeutsam. Er zitiert viele historische Ereignisse, die jeweils einem Kriegseintritt der USA vorausgingen und beschreibt diese Ereignisse als Vorlage für die aktuelle Situation.
 
Er beginnt mit dem Angriff auf Pearl Harbor, welcher bewusst provoziert und zugelassen wurde; ensprechende Indizien sind heute im Übermaß verfügbar. Ähnliches gilt für die Versenkung der Lusitania während des Ersten Weltkrieges, die Clawson als nächstes zitiert und er ist sich nicht einmal zu Schade, den Zwischenfall im Golf von Tongking heranzuziehen, obwohl der ehemalige US-Verteidigungsminister Robert McNamara längst zugegeben hat, dass dieser Zwischenfall komplett frei erfunden war.
 

Mittwoch, 26. September 2012

Blogger werden zunehmend geblockt - EU will Internet nach chinesischem Vorbild

Zensur, Netzausfall, Verhaftungen und Mord – auch 2012 ist die Vorstellung vom freien Internet in vielen Ländern eine Utopie. Das zeigt der "Freedom of the Net"-Bericht.


Uneingeschränkter Zugang zu Informationen, freie Rede und ein ungehemmter Meinungsaustausch mit anderen Usern im Internet – das ist auch im Jahr 2012 in weiten Teilen der Welt nur ein Ideal. Die US-Nichtregierungsorganisation Freedom House kommt in ihrem Bericht Freedom of the Net 2012 zu dem Schluss, dass Regulierung und Zensur im Internet zunimmt und dass das Vorgehen von Regierungen gegen Blogger, Journalisten und Aktivisten immer brutaler wird.

Sowohl die Zahl technischer als auch die physischer Attacken gegen Onlinejournalisten, Blogger und andere Internetnutzer ist gestiegen. Vor allem Onlinejournalisten sind demnach stärker in den Fokus der Regimes gerückt. Gleichzeitig werden die physischen Angriffe brutaler.

Um freie Rede und Online-Aktivismus im Keim zu ersticken, werden kritische Inhalte von Regierungen häufig gefiltert und blockiert. Vermehrt ließen sie auch das gesamte Netz oder bestimmte Telefonnetze sperren. Etwa wenn Massenproteste stattfanden oder sich ankündigten sowie in Zeiten bestimmter politischer Ereignisse.

Die Kontrollmethoden von Regierungen werden dabei immer effektiver. In fast einem Viertel der untersuchten Länder engagierten die Regimes im großen Stil Blogger, die in ihrem Sinne Inhalte verbreiteten, Meinung machten und nationale sowie internationale Seiten auf regierungskritische Inhalte scannten und gegebenenfalls kommentierten.

Dienstag, 4. September 2012

Pussy Riot und Nawalny: Wer die Helden der deutschen Medien wirklich sind

Das Geheul der westlichen Medien um die russische Punk-Band Pussy Riot ist groß. Doch wie so vieles, werden auch diese "Aktivisten" völlig verzerrt dargestellt. Pussy Riot haben sich Verbrechen schuldig gemacht, die hierzulande mit einem viel höheren Strafmaß geahndet würden als nur zwei Jahre.

Pussy Riot ging aus der "Künstlergruppe" Voina hervor. Sowohl Nadezhda Tolokonnikova, wie auch Yekaterina Samutsevich nahmen in den vergangenen Jahren an Aktionen von Voina teil, die unter anderem daraus bestanden, dass die Mitglieder dieser "Künstlergruppe" sich in der Öffentlichkeit auszogen um dann zu kopulieren oder mitten in einen Supermarkt den Stuhlgang abzuhalten.

Im folgenden Video ist zu sehen, wie sich die hochschwangere Tolokonnikova schon im zarten Alter von 18 Jahren an einer Aktion (Gruppensex) von Voina in einem Naturkundemuseum beteiligt. Samutsevich hingegen ist mit dem Gründer von Voina in einem Supermarkt unterwegs. Während ihre Freunde Fäkalien auf Plakate schmieren und diese aus Protest (gegen was auch immer) hochhalten, stopft sich die Dame ein rohes Hühnchen in die Vagina.

Dies alles erfüllt natürlich nur den Tatbestand der Erregung öffentlichen Ärgernisses und ist kein schweres Verbrechen. Das Problem ist nur, es waren auch Kleinkinder zugegen.

video

Sonntag, 26. August 2012

Syrien: Terroristen exekutieren Gefangene und schieben es der Armee in die Schuhe

Die syrischen Rebellen haben ein Video auf Youtube hochgeladen, in dem sie behaupteten, sie hätten Angehörige der regierungstreuen Shabiha-Miliz festgenommen. Danach schnitten sie den Gefangenen die Kehlen durch.

Etwas später luden die Aufständischen erneut ein Video hoch. Sie nahmen einfach die von ihnen Getöten und erzählten, es seien Zivilisten die von Shabiha-Milizen ermordet wurden. Dabei ist aber deutlich zu sehen, dass die Gefangenen und späteren Opfer ein und dieselben Personen sind.



Der Sender Al-Jazeera setzte noch eins drauf und berichtete, die reguläre Armee der Regierung hätte das Massaker verübt (Video).

Eine traurige Fortsetzung der Lügen und Kriegsverbrechen von Obamas "Freiheitskämpfern" sowie der gleichgeschalteten Medien.

Samstag, 11. August 2012

Die syrische Brutkastenlüge

Die Brutkastenlüge ist eines der besten Beispiele für Manipulation in der Geschichte. Sie bezeichnet die Behauptung, irakische Soldaten hätten bei der Invasion Kuwaits im Jahr 1990 kuwaitische Säuglinge in einem Krankenhaus in Kuwait-Stadt getötet.

Eine damals fünfzehnjährige Kuwaiterin erklärte vor dem Menschenrechtsausschuss des US-Kongresses unter Tränen, sie habe freiwillige Arbeit im Al-Adnan-Krankenhaus in Kuwait-Stadt geleistet und sagte wörtlich: „Ich habe gesehen, wie die irakischen Soldaten mit Gewehren in das Krankenhaus kamen …, die Säuglinge aus den Brutkästen nahmen, die Brutkästen mitnahmen und die Kinder auf dem kalten Boden liegen ließen, wo sie starben.“ (Video)

Dies war eine Lüge. Die angebliche Krankenschwester war in Wirklichkeit die Tochter eines kuwaitischen Diplomaten. Laut späteren Aussagen von Krankenschwestern des besagten Krankenhauses hat sie auch nie dort gearbeitet. Ferner stellte sich heraus, dass eine PR-Agentur der USA für 10 Millionen Dollar dazu beauftragt wurde, diese Lüge weltweit zu verbreiten.

Die Folgen waren weitreichend. War die Bevölkerung sowie der US-Kongress zuvor gegen einen Irak-Krieg, so stimmte sie diese Lüge um und schon kurze Zeit später schickte George Bush sen. seine Truppen zum ersten Krieg gegen den Irak.

Da diese Geschichte so gut funktionierte, dachte sich die "Beobachtungsstelle für Menschenrechte" in London, die in Wirklichkeit nur aus einem Mann besteht, könnte man dies doch auch auf Syrien übertragen. So schrieb er einen Artikel, den kurze Zeit später auch CNN übernahm. Darin behauptete er, in Syrien wurde in Krankenhäusern von Assads Truppen absichtlich der Strom ausgeschaltet, wobei acht Babys in Brutkästen starben. Als Beweis wurde folgendes Foto herangezogen:

Samstag, 4. August 2012

Syrien: Beweisvideo - Rebellen massakrieren Zivilisten

Syrische Oppositionelle sind der Ermordung von friedlichen Zivilisten überführt worden, schreibt die Zeitung „Moskowskije Nowosti“ am Freitag.
Am 31. Juli tauchte auf YouTube ein Video auf, das zeigt, wie bewaffnete Kämpfer blutüberströmte Zivilisten aus einem Haus zerren und sofort erschießen.



In dem Video heißt es, dass es sich um Mitglieder des Barry-Clans handle, die auf der Seite des Präsidenten Baschar Assad gekämpft hatten.

Die Echtheit dieses Videos haben Experten bestätigt, die von westlichen Reportern befragt worden waren. Der blutige Zwischenfall ereignete sich vermutlich in Aleppo, der Wirtschaftsmetropole Syriens, in der seit mehr als einer Woche blutige Gefechte zwischen den Regierungstruppen und den Rebellen toben.

Freitag, 20. Juli 2012

Syrien: Gräueltaten der Rebellen an irakischer Grenze

Alle Grenzübergänge zwischen Irak und Syrien stehen unter Kontrolle der "Freien Syrischen Armee" erzählte der stellvertretenden Innenminister des Irak, Adnan al-Assadi gestern der Nachrichtenagentur AFP.

Syrische "Rebellen"
Ich habe heute schon die ersten Artikel der deutschsprachigen Medien über diesen Vorfall gelesen, doch was irakische Grenzsoldaten über diesen Vorfall berichten, verschweigen diese.

Es wird nur zaghaft wiedergegeben, dass an der irakischen Grenze 20 syrische Soldaten in Kampfhandlungen umgekommen seien, wie beispielsweise die österreichische Tageszeitung Die Presse schrieb:

"Am Abend sahen wir, wie die syrische Flagge eingeholt und durch die der Freien Syrischen Armee ersetzt wurde", sagte ein Polizist dem Fernsehsender al-Arabiya. Zuvor sollen bei heftigen Kämpfen mehr als 20 syrische Soldaten getötet worden sein. 

Bei den deutschen Medien Die Zeit und Der Stern wurden die Toten überhaupt verschwiegen. Dabei beruht diese falsche Wiedergabe des Geschehens diesmal nicht auf Fehlinformationen der Presseagentur. Diese hat das Interview mit al-Assadi origanalgetreu weitergegeben. So berichtete unter anderem Al-Jazeera, ABC-News und News.com Australien von den wahren Begebenheiten.

Adnan al-Assadi: "Die Rebellen haben einen Grenzposten der syrischen Armee eingenommen. Die Soldaten waren bereits entwaffnet. Ihrem Anführer, einem Oberstleutnant, wurden bei lebendigem Leib die Arme und Beine abgeschnitten. Danach wurden die 22 Gefangenen hingerichtet, vor den Augen meiner Soldaten. Aufgrund dieser unhaltbaren Zustände haben wir die Grenze zu Syrien nun geschlossen."

Donnerstag, 12. Juli 2012

Britischer Journalist: In Libyen herrscht Massenmord und Folter

In den westlichen Medien wurde viel über die libyschen Wahlen berichtet. Die Berichte waren durchwegs positiv und es wurden uns glückliche Menschen in Libyen vorgegaukelt. Natürlich war keiner dieser Journalisten vor Ort. Unterzeichnet wurden die Artikel mit den Kürzeln der Presseagenturen.

Andrew Malone (links) mit Photograph
Ein Journalist ganz anderen Kalibers ist Andrew Malone von der britischen Tageszeitung "The Daily Mail". Er war schon während des Krieges in Libyen und besuchte es erneut, um sich selber ein Bild von den derzeitigen Zuständen zu machen. Andrew Malone erwartete sich das Glück der Freiheit in Libyen vorzufinden, doch ihm begegnete nur das blanke Grauen. Hier nun eine Zusammenfassung seines Berichts:

Die Gebäude der Stadt Misrata sind durchlöchert von Kugeln und Panzergranaten. Aber Geschäfte und Cafés sind geöffnet und es gibt Vergnügungsparks für Kinder. Viele Familien genießen wieder das Meer. Doch es gibt eine Strecke am Strand wo sich niemand hinwagt, genannt Funduq al-Jannah, das Heaven Hotel. An diesem Ort wurden Tausende von Libyer in kaltblütiger Rache abgeschlachtet.

Jeder in Misrata kennt die traurige Geschichte, doch von den westlichen Journalisten war noch niemand vor Ort. Bis Malone ihn letzte Woche besuchte und die erschütternden Details vernahm, was am Heaven Hotel wirklich geschah.

Freitag, 6. Juli 2012

Hillary Clinton droht: "Russland und China werden für die Unterstützung Assads teuer bezahlen"

Für die Unterstützung von Präsident Assad würden Moskau und Peking noch hart bestraft werden, dies erklärte Hillary Clinton bei einem Treffen der "Freunde Syriens" in Paris. Über hundert Vertreter westlicher sowie arabischer Staaten waren anwesend.

"Ich glaube nicht, dass Russland und China bereit sind, jeden Preis für ihre Unterstützung von Assad zu bezahlen. Jede Nation soll vortreten und den beiden Ländern klar machen, dass sie einen hohen Preis bezahlen werden, nur so kann sich etwas ändern," warnte Clinton. Was dieser "hohe Preis" den sei, führte sie nicht genauer aus. Weiters geißelte sie die Russen nochmals wegen der Reparatur dreier syrischer Kampfhubschrauber. Eine Behauptung, welche das russische Außenministerium allerdings schon eine Woche zuvor widerlegt hatte.

Russland und China entschieden sich erneut gegen eine Teilnahme auf der Konferenz der "Freunde Syriens". Sie glauben nicht, dass diese Treffen konstruktiv sind und zu einer Einigung der syrischen Opposition beitragen. Russlands Außenminister Sergej Lawrow:

"Wir haben offen gesagt, warum wir an den Treffen der "Freunde Syriens", wo schon allein der Name komplett im Gegensatz zu den Taten der Teilnehmer steht, nicht teilnehmen."

Dienstag, 3. Juli 2012

Syrien: Rebellen und Fernsehsender fälschen weiter Videos

Khaled Abu Salah ist der Dreh- und Angelpunkt der Desinformation über Syrien. Ich habe hier schon einen Beitrag veröffentlicht, wo er und seine Freunde eine Pipeline in die Luft sprengten und behaupteten, es wären Kampfflugzeuge der syrischen Armee gewesen. Involviert war auch ein CNN-Team, das diesen Schwindel inszenierte sowie "Danny the Liar", der Vorgänger von Abu Salah als Fälscherkönig. 

Khaled Abu Salah
Einige Zeit später entlarvte eines der letzten neutral berichtenden Magazine der Mainstream-Medien, nämlich ZAPP vom NDR, Khaled Abu Salah ebenfalls als Schwindler (Video). Er gibt sich hie und da als sterbensschwer Verletzter, dann ist er wiederum Reporter und manchmal einfach nur besorgter Bürger.

Das war´s für Khaled, dachte ich mir. Doch dank eines Kommentarschreibers meines Blogs erhielt ich einen Link auf eine weitere Fälschung Salah´s. Diesmal ist der Sender Al-Jazeera involviert, das Staatsfernsehen des US-Zäpfchens Saudi Arabien.
Khaled Abu Salah versucht eine Live-Schaltung zu Al-Jazeera herzustellen, während sich seine Freunde mit Gewehren etwas außerhalb des Gebäudes positionieren. Auch Mitarbeiter von Al-Jazeera sind anwesend. Es dauert lange, bis Abu Salah durchkommt. Davor ist kein einziger Schuss zu hören. Nur wenn Abu Salah probeweise ein Zeichen gibt, ertönt ein Knall. Als Abu Salah dann live auf Sendung zu hören ist (ab ca. Minute 05:30 des Videos), beginnt ein wahrer Trommelwirbel.



Sonntag, 17. Juni 2012

Syrien: Einige Journalisten durchbrechen das westliche Lügenkonstrukt

Der Westen hat sich eine gewaltige Propaganda-Maschinerie geschaffen. Den Dreh- und Angelpunkt spielen dabei Presseagenturen, die ihre Lügen durch die Medien jagen. Doch es gibt immer wieder Journalisten, die diese Wand der Unwahrheit durchbrechen. 


 
Neue Erkenntnisse zu Hula

Schon am 01. Juni berichtete ich, dass laut Zeugenaussagen nicht die Milizen von Assad, sondern radikale Wahhabiten für das Massaker von Hula verantwortlich seien. Eine Woche danach fand ich in der FAZ den Artikel Abermals Massaker in Syrien, in dem unter anderem folgendes zu lesen ist:
Syrische Oppositionelle, die aus der Region kommen, konnten in den vergangenen Tagen aufgrund glaubwürdiger Zeugenaussagen den wahrscheinlichen Tathergang in Hula rekonstruieren. Ihr Ergebnis widerspricht den Behauptungen der Rebellen, die die regimenahen Milizen Schabiha der Tat beschuldigt hatten. Sie sollen unter dem Schutz der syrischen Armee gehandelt haben. Da zuletzt Oppositionelle, die den Einsatz von Gewalt ablehnen, ermordet oder zumindest bedroht worden sind, wollen die Oppositionellen ihre Namen nicht genannt sehen.
Getötet worden seien nahezu ausschließlich Familien der alawitischen und schiitischen Minderheit Hulas, dessen Bevölkerung zu mehr als neunzig Prozent Sunniten sind. So wurden mehrere Dutzend Mitglieder einer Familie abgeschlachtet, die in den vergangenen Jahren vom sunnitischen zum schiitischen Islam übergetreten sei. Getötet wurden ferner Mitglieder der alawitischen Familie Shomaliya und die Familie eines sunnitischen Parlamentsabgeordneten, weil dieser als Kollaborateur galt. Unmittelbar nach dem Massaker hätten die Täter ihre Opfer gefilmt, sie als sunnitische Opfer ausgegeben und die Videos über Internet verbreitet.
Doch nicht nur die FAZ, auch die Badische Zeitung sowie die Oberösterreichischen Nachrichten berichteten darüber.

Samstag, 9. Juni 2012

Die ARD und ZDF-Lügner: Dasselbe Video - verschiedene Berichterstattung

Am 15.04. berichtete die Tagesschau wieder einmal über Homs. Der Friedensplan wäre von Assad gebrochen worden, so hieß es. Als Beweis brachten sie ein Video, dass von den Rebellen aufgenommen wurde. Am selben Tag zeigte das ZDF-"Heute Journal" einen Beitrag, in dem behauptet wurde, dass die Taliban in Kabul weiter Terroranschläge verüben.
Im Großen und Ganzen nichts besonderes, das Problem ist nur: Es handelt sich um dasselbe Video.


Freitag, 1. Juni 2012

Nach den ersten Zeugenaussagen ist klar: Hula war ein Massaker unter falscher Flagge

Wer nach dem Massaker in Hula gezweifelt hat, ob dies tatsächlich Truppen der syrischen Armee veranstalteten, der sollte Recht behalten. Es war von Anfang an logisch, dass Assad nicht mitten in Annan´s Friedensplan seine Soldaten losschickt, um kleine Kinder abzuschlachten. Der Friedensplan ist die einzige Chance um seine Haut zu retten. Was ich mir aber sehr wohl erwartete war, dass die radikalen Wahhabiten versuchen würden zu manipulieren und ihre Schandtaten Assad ihn die Schuhe zu schieben. Durch diverse Zeugenaussagen in Hula wurde diese Vermutung nun bestätigt.

Yahoo-News ist ein Online-Magazin auf Mainstream-Linie und versucht natürlich das Massaker Assad in die Schuhe zu schieben. Mit der Veröffentlichung der Zeugenaussage eines kleinen Jungen machten sie aber einen Fehler, nämlich dass sie ihn wortgetreu niederschrieben. Der Junge namens Ali el-Sayed erzählte:

Syrischer Rebell
"Als die bewaffneten Männer in unser Haus eindrangen, stellte ich mich tot. Ich konnte das Zittern kaum unterbinden, doch es gelang mir. Selbst als die Männer mit langen Bärten und rasierten Köpfen meine Eltern und meine vier Geschwister abschlachteten."

Mit diesem Jungen wird in der Presse massiv Propaganda und Kriegshetzerei betrieben. Er ist erst 11 Jahre alt und versteht die Zusammenhänge noch nicht. Die anderen Zeitungen ließen auch tunlichst weg, dass die Männer laut seiner Beschreibung lange Bärte und kurzrasierte Haare hatten, ist es doch ein sicheres Zeichen, dass es sich dabei um die radikalen Wahhabiten handelt. In der syrischen Armee ist solch ein Look nicht gefragt.

Sonntag, 27. Mai 2012

Der Irankrieg kommt bestimmt - wird Russland ebenfalls Opfer der US-Allmachtsphantasien?

Die USA haben den Irak angegriffen, ohne die Zustimmung des Kongresses. Die USA haben Afghanistan und Libyen angegriffen, ohne Zustimmung des Kongresses. Nun befürchtet der US-Kongressabgeordnete Dennis Kucinich, dass dasselbe wieder passieren wird - nämlich gegen den Iran.



Auf einer Klausurtagung in Tel Aviv teilte Daniel Shapiro, der US-Botschafter in Israel, mit, die USA hätten ihre Planungen für einen Militärschlag gegen den Iran abgeschlossen; seine Äußerung gelangte am Mittwoch über eine israelischen TV-Sendung in die Öffentlichkeit.
“Wir würden es vorziehen das (Problem) auf diplomatischen Wege oder durch (wirtschaftlichen) Druck statt mit militärischer Gewalt zu lösen,” sagte Shapiro am Dienstag, wie am Mittwoch bekannt wurde. “Das bedeutet aber nicht, dass die (militärische) Option nicht verfügbar oder vorbereitet wäre. Die dazu notwendige Planung ist abgeschlossen, und alle Vorbereitungen sind getroffen.” Quelle: Der Honigmann

Montag, 21. Mai 2012

Blockupy: Polizei hält Busse auf und steckt unschuldige Bürger ins Gefängnis

Mit dem Demonstrationsverbot in Frankfurt zeigen unsere Machthaber ganz offen, wohin künftig der Hase läuft. Unmutskundgebungen gegen unser Banken-Regime werden nicht geduldet. Der Höhepunkt dieses traurigen Schauspiels fand am 18.05. statt. Drei Busse mit 200 Bürgern aus Berlin wurde gestoppt und in einer Prozedur von drei Stunden durchsucht. Anschließende steckte man große Teile der Insassen ins Gefängnis.
Was hatten sich die Menschen zu Schulden kommen lassen? Hatten sie Waffen bei sich - etwa eine Pumpgun, ein Maschinengewehr oder gar eine Panzerfaust? "Nein", meinte der Pressesprecher der Polizei Frankfurt, "aber sie hatten passive Waffen bei sich". Und was soll das sein? Ich zitiere: "Helme und Handschuhe."




Donnerstag, 17. Mai 2012

Libyen: Ehemaliger Aufständischer spricht über die Gräueltaten der NATO-Rebellen

Unter fadenscheinigen Gründen wurde der souveräne Staat Libyen von den USA und Frankreich überfallen. Sarkozy hatte sogar persönliches Interesse an der Ausschaltung von Gaddafi, da er eine 50 Millionen Euro Wahlkampfspende von Libyens Staatsoberhaupt zu verbergen hatte. Es war wohl so eine Art Schutzgeld von Gaddafi, damit die Libyer weiter in Frieden leben könnten. Nachdem Sarkozy das Geld in den Wahlkampf gepulvert hatte, war ihm sein vormaliges Versprechen aber nichts mehr wert. Viel wichtiger schien es ihm, dass Frankreich auch wieder in Nordafrika Fuß fassen konnte, um seinen imperialistischen Ansinnen zu frönen.

Bei den USA waren die Gründe für einen Angriffs-Krieg vielfältiger:

1. Kontrolle über das Erdöl.
2. Sicherheit für Israel.
3. Verhinderung der Befreiung der arabischen Welt.
4. Verhinderung der afrikanischen Einheit.
5. Installierung der NATO als Gendarm für Afrika.

Zu diesem Zweck wurden radikale Salafisten mit Waffen ausgestattet um einen Volksaufstand vorzutäuschen. In den westlichen Medien wurden deren Gräueltaten meist verschwiegen oder bestenfalls als Rache gegen Gaddafi-Loyalisten abgetan. Als einziges Medium in Deutschland schrieb die Süddeutsche darüber, dass auch ganz normale Arbeiter von den Grausamkeiten der NATO-Rebellen betroffen waren. Ein türkischer Gastarbeiter berichtete:

Samstag, 12. Mai 2012

Sibel Edmonds - Ehemalige FBI-Dolmetscherin packt über 9/11 und die Zusammenarbeit der USA mit Al-Kaida und Bin Laden aus

Sibel Edmonds war Dolmetscherin für arabische Texte beim FBI. Sie arbeitete an der Übersetzung von Überwachungs-Tonbändern, die mit 9/11 in Zusammenhang stehen. Edmonds beklagte, dass hohe Beauftragte des FBI gegen sie arbeiten würden und berichtete dies auch offiziellen Stellen, wie beispielsweise dem US Departement of Justice. Am 22. März 2002 wurde sie daraufhin entlassen.

Diese Vorgangsweise erregte die Aufmerksamkeit des Justizkomitees und es kam zu Anhörungen. Dokumente des FBI bewiesen, dass die Aussagen von Sibel Edmonds der Wahrheit entsprachen. Daraufhin belegte Justizminister John Ashcroft die Dokumente am 18. Oktober 2002 mit einer Sperre, um eine Veröffentlichung zu verhindern - aus "Gründen der nationalen Sicherheit", wie er meinte. Außerdem wurde Sibel Edmonds ausdrücklich verboten über die damaligen Vorgänge zu berichten.

Doch Sibel Edmonds bricht nun ihr Schweigen. In einem RT-Interview spricht sie über ihr Buch, den Terror-Staat USA und seinen Verbündeten.

Freitag, 11. Mai 2012

Occupy Wall Street Opfer von "Gadio"-Aktivitäten?

In Italien und Deutschland sterben in den 60er bis 80er Jahren zahlreiche Menschen bei Bombenanschlägen. Indizien belegen bestimmte Zusammenhänge, die Spuren führen zu einer geheimen Struktur namens "Gladio".

So sterben 1969 in Mailand 16 Menschen bei einem Bombenanschlag. Im August 1980 detoniert eine Bombe im Bahnhof Central in Bologna - 85 Menschen sterben. Im September des gleichen Jahres gibt es auch in Deutschland Bombenopfer. Beim schwersten Anschlag der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte sterben 13 Menschen auf dem Münchner Oktoberfest. Im Lauf der Jahre häufen sich die Indizien, dass diese Anschläge in einem bestimmten Zusammenhang stehen: Alle Täter kommen aus dem Umfeld rechtsradikaler Gruppen, mehrfach wird militärischer Sprengstoff benutzt. Die Spuren führen zu einer geheimen Struktur, koordiniert von der NATO und den nationalen Geheimdiensten. Ihr Name: "Stay behind", später auch "Gladio". Sie geht auf eine US-Initiative für "verdeckte Operationen" von 1948 zurück.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Kriegspropaganda im US-Fernsehen

Tagtäglich wird in den USA Propaganda für Kriegshandlungen gemacht. Dabei wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Ein bizarres Schauspiel, für das die Verantwortlichen eigentlich wegen Volksverhetzung in den Knast gehörten.
Eine tragende Rolle dabei spielt der Sender Fox News, doch auch andere Sender beteiligen sich am faschistoiden Machwerk. Das folgende Video beinhaltet einen Zusammenschnitt aus horrenden Lügen und Hetze, wie wir es wohl nur in den USA zu sehen bekommen.



Montag, 7. Mai 2012

Beispiel einer Grafik-Manipulation im ORF

Ständig werden wir mit der Macht der Worte und Zahlen von unseren Medien manipuliert. Die effektivste Methode der Manipulation ist aber die Fälschung von Bildern. Dazu gehört auch die unrichtige Darstellung von Statistikbalken oder -Kreisen. Nichts prägt sich so stark in unser Unterbewusstsein wie Bilder. Dies wusste schon Gustav Le Bon, der sich in seinem Werk "Die Psychologie der Massen" ausführlich mit dem Thema des Unbewussten beschäftigte.

Wie man die Massen manipuliert wissen auch unsere Medien. So kommt es immer öfter vor, dass eine Grafik nicht mit dem zuvor Gesagten beziehungsweise den angegebenen Zahlen übereinstimmt.



Samstag, 5. Mai 2012

US-Army-Dokument: Umerziehungsprogramme für politisch Andersdenkende

Erneut ist ein schockierendes Dokument betreffend die USA im Netz aufgetaucht. Es enthält Pläne, politische Aktivisten zu inhaftieren und sie einem Programm auszusetzen, das von "PSYOP-Officers" (Beauftragte für psychologische Operationen) geleitet wird. Ziel dieses Programms ist die Umerziehung und Indoktrinierung der Aktivisten.
Das Dokument mit dem Titel FM 3-39,40 Internierung und Wiederansiedlung ( PDF ) wurde ursprünglich auf einer eingeschränkten Basis des DoD im Februar 2010 veröffentlicht, ist aber nun vollständig Online abzurufen.
In diesem Handbuch finden sich Anweisungen zur Bearbeitung von Insassen in Internierungslagern sowohl Global als auch in den USA. Partner für diesen Plan sind die internationalen Organisationen UNO und das Rote Kreuz aber auch das Departement of Homeland Security und die FEMA.

Den Staaten wird empfohlen, dieses Programm als Zivilistenschutzprogramm zu tarnen. In den USA gebe es das Problem, dass diese Operationen nur schwer durchzuführen wären. Doch mit den verschiedenen Ermächtigungsgesetzen die Präsident Obama und Vorgänger Bush für sich durchgepeitscht haben, hat der Präsident die Macht in "Notfällen" die Exekutive aufzurufen und Verfassung sowie bisher bestehende Gesetze zu umgehen.

Montag, 30. April 2012

Das Ende von Google?

Kartellverfahren könnte den Riesen zu Fall bringen

Wie die New York Times berichtete, untersucht die Federal Trade Commission (FTC) Google seit letzten Sommer wegen kartellrechtlicher Bedenken. Nun hat die FTC einen Anwalt namens Beth Wilkinson angeheuert, um rechtliche Schritte gegen den Internetriesen einzuleiten.
Egal ob es Google verdient hat angeklagt zu werden oder nicht, der Prozess wird für die Entwicklung von Google verheerend sein. Die ständigen Verhandlungen, die Vorladungen - jede peinliche E-Mail wird ans Tageslicht gebracht. Für Google wird dieser Prozess auf jeden Fall ein Albtraum.

Ihr denkt Google ist zu mächtig, denen passiert schon nichts? Dann möchte ich auf Microsoft verweisen. 1998 kam es zur kartellrechtlichen Klage gegen Microsoft wegen Machtmissbrauch der Monopolstellung. Bei dem Prozess kam nicht viel raus, aber er zog sich in die Länge, die Zeitung berichteten über jedes Detail und anno 2004 war der Ruf von Microsoft stark beschädigt. Microsoft hatte alle wichtigen Trends auf dem Markt verpasst: Die Internetsuche ging an Google, Online-Musik und Medien gingen an Apple und Sozial-Networking wurde von Facebook erfunden. Microsoft hat sich nie mehr von den damaligen Ereignissen erholt.

Samstag, 28. April 2012

Nicht Syrien sondern Gaza - deshalb interessiert es die westlichen Medien nicht

Israel ist ein Serientäter, was das Verletzen von Menschenrechten betrifft und schweren Kriegsverbrechen schuldig. Die vierte Genfer Konvention ist ein internationales Regelwerk, die die Behandlung von Zivilisten in Kriegs- und Besatzungszuständen regelt. Die UN-Menschenrechtskommission bekräftigt, dass Israel fast alle 149 Artikel der vierten Genfer Konvention verletzt hat.


Stell dir folgendes Szenario vor: du lebst in ständiger Angst, da du keine Selbstbestimmung und keine Macht über dein eigenes Leben hast. Du und dein Volk werdet kollektiv bestraft und wirtschaftlich erdrosselt. Du bist ständigen Kontrollen ausgeliefert und deinen Kindern wird die Grundversorgung verweigert. Keine Bildung, keine Notversorgung, zu wenig Essen und sauberes Wasser. Du siehst täglich wie deine Freunde und Bekannte getötet werden, zerfetzt von israelischen Bomben. Manchmal werden sie auch abgeführt und "verhört", also gefoltert. Manche kommen nicht wieder. Wenn du all diese Erfahrungen machen möchtest, dann musst du nach Palästina.

Sonntag, 22. April 2012

"Sie töten uns" - Der weltweit am stärksten bedrohte Stamm bittet um Hilfe


Unaufhörlich rollen die mächtigen Transporter der Holzfirmen auf den Feldwegen des Amazonas voran. Stets beladen mit dicken Baumstämmen, gewonnen aus der Abholzung des Regenwalds. Doch die Ermittlungsbeamten getrauen sich nicht einzugreifen, schließlich werden die Konvois von meist schwer bewaffneten Männern begleitet. Alles was die Vermittlungsbeamten können, ist dieses Verbrechen an der Menschheit zu dokumentieren, als Beweis für die fortschreitende Zerstörung des Regenwalds, sowie der Ausrottung eines der letzten freien Stämme - der Awà.


Das bezeichnende an dem Video ist die Umgebung des Landweges. Normalerweise müsste er von den dichten Baumalleen des Regenwalds umgeben sein, doch es sind keine Bäume mehr zu sehen. Nichts als verdörrtes Gras und Gestrüpp.
Es ist nicht nur die Abholzung, die dem Stamm der Awà zu schaffen macht. Massenweise strömen Menschen in ihr Gebiet, meist Großfarmer, deren Vieh die Lebensgrundlage der Awà zerstört. Die Awà sind den Farmern ein Dorn im Auge. Daher beschäftigen sie sogenannte Pistoleros um die Awàs auszurotten. Ein brasilianische Richter bezeichnet diese Geschehnisse unlängst zurecht als Völkermord. Eine große Mitschuld an dem Massaker tragen die europäischen Politiker.

Freitag, 20. April 2012

23 Statistiken über die europäische Wirtschaftskrise, die fast zu verrückt sind, um sie zu glauben

Die Wirtschaftskrise wütet in Europa und es ist keine Besserung in Sicht. Die europäischen Volksvertreter haben Schulden von unvorstellbaren Ausmaß aufgetürmt und bekommen nun die Rechnung präsentiert. Der "Point of no return" ist längst überschritten. Als einziger Lösungsvorschlag wurde uns das Sparen präsentiert. Doch jene Staaten die damit auch nur ansatzweise begannen schlitterten in eine Rezession. Ein typisches Beispiel ist Griechenland. Trotz Hilfspakete und Beschneidung der Arbeitnehmerrechte sowie des Sozialsystems verschlimmert sich die Lage zusehends. Es folgten Streiks und Ausschreitungen. Doch auch in Spanien, Italien und Portugal herrschen ähnliche Zustände. Hier nun 23 Statistiken über die europäische Wirtschaftskrise, die fast zu verrückt sind, um sie zu glauben.


Griechenland

#1 Die griechische Wirtschaft schrumpfte allein im Jahr 2011 um 6,8 Prozent. FAZ

#2 Die Arbeitslosenquote in Griechenland betrug noch 2011 14,8 Prozent. In den wenigen Monaten des  Jahres 2012 ist sie auf unglaubliche 21,8 Prozent gestiegen. Jeder fünfte (!) Grieche, der für den Arbeitsmarkt in Frage käme, ist nun ohne Job. Das sind über eine Million Menschen. Kurier

#3 Die Jugendarbeitslosigkeit in Griechenland stieg auf über 50 Prozent. Griechenland-Blog

Montag, 16. April 2012

Hanin Zoabi: Israel verletzt Freiheiten auf globaler Ebene

Israel geht mit seinem Hass auf die Palästinenser inzwischen soweit, dass sie sogar internationale Freiheiten verletzen, berichtete das arabische Knesset-Mitglied Hanin Zoabi unlängst in einer Rede. Als Beispiel führt sie den ständigen Druck und die Drohungen gegen friedliche Solidaritäts-Aktivisten mit Palästina an. So wurden kürzlich Flugtickets von Staatsbürgern aus Deutschland und Großbritannien einfach annulliert. "Israel glaubt anscheinend sie stehen über dem Gesetz", so Hanin Zoabi.

Durch die Stornierung der Tickets verletzt aber auch Deutschland und Großbritannien die Rechte ihrer eigenen Bürger, vor allem das Recht auf Reisen. 
Israels langer Arm greift inzwischen massiv nach unumstößlichen Menschenrechten. Sie machen weder vor Arabern noch vor Europäern halt. Sie verletzen auch die Menschenrechte ihrer eigenen Bürger. Die Politik Israels ist eine Bedrohung für Jedermann. Es wird Zeit, dass sich die Internationale Gemeinschaft endlich mit diesen Menschenrechts-Verletzungen auseinandersetzt und Israel Einhalt gebietet.

Samstag, 14. April 2012

Al-Kaida: Die neue Macht in Libyen

Ende letzten Monats zog ein Konvoi nach Sirte um dort wiedereinmal für Ruhe und Ordnung im Sinne der neuen Machthaber zu sorgen. Wer es immer noch für ein Märchen hält, dass am angeblichen Volksaufstand in Libyen mehrheitlich radikale Islamisten beteiligt waren, der wird nun eines besseren belehrt. Es gibt fast kein Fahrzeug in diesem Konvoi, an dem nicht munter die Al-Kaida Fahne weht.


Montag, 9. April 2012

Eli Jischai - Ein NaZionist wie er im Buche steht

Wie nicht anders zu erwarten, wurde um das neueste Gedicht von Günter Grass "Was gesagt werden muss" ein Riesenwirbel veranstaltet. Besonders hervor tat sich dabei Israels Innenminister Eli Jischai. Er verhängte ein Einreiseverbot gegen Grass, bezeichnete ihn als Nazi und verlangt sogar, dass ihm der Nobelpreis wieder aberkannt wird.

Dabei ist dieser Jischai ein Mann von recht zweifelhaftem Charakter. So hat er unter anderem folgende Ansichten:

  • Jischai sieht Einwanderer pauschal als Gefahr und Quelle von Krankheiten wie Aids oder Hepatitis
  • Asylbewerber sollten in Arbeitslager gebracht werden, um dort ihre Unkosten unentgeltlich abzuarbeiten
  • Homosexuelle sind seiner Meinung nach krank
  • Die palästinensische Hamas möchte er völlig ausradieren, wie Jischai schon öfters kundtat Quelle: Wikipedia

Es kann nun jeder selbst entscheiden wer der Nazi ist: der Kriegsgegner Günter Grass oder der Warlord, Fremden- und Homosexuellenhasser Jischai.

Freitag, 6. April 2012

Die USA rüsten sich gegen künftige Volksaufstände

Der Unmut der Menschen wächst und mit ihm die Angst der Elite vor möglichen Aufständen. So wurden in den letzten Jahren Milliarden in die Verteidigung des Establishment gegen die eigene Bevölkerung gepulvert. Eines der Ergebnisse dieser Investitionen ist eine neuartige Mikrowellenwaffe, die künftig Demonstrationen so rasch wie möglich auflösen soll.





"Demokraten vertrauen auf die Waffen des Geistes und nicht auf den Geist der Waffen." Doch da unsere Machthaber nur im Sinne einer kleinen Elite handeln und keine richtigen Demokraten sind, ist ihnen selbst diese Mikrowellenwaffe noch zu wenig.

Sonntag, 1. April 2012

Syrien: Was uns die westlichen Medien verschweigen - Ethnische Säuberungen gegen Christen

In der umkämpften syrischen Stadt Homs geraten Christen zunehmend unter Druck. Einem Bericht der „Christian Post“ (Washington) zufolge haben militante Islamisten einen Großteil der Christen bereits aus der Stadt vertrieben. Vertreter der syrisch-orthodoxen Kirche sprechen sogar von „anhaltenden ethnischen Säuberungen“.

Verantwortlich dafür sei die radikal-islamische „al-Faruk-Brigade“, die auch Kontakte zum Terrornetzwerk al-Quaida unterhalte. Ihre Mitglieder hätten schätzungsweise bereits 90 Prozent der Christen aus Homs vertrieben. Sie seien von Haus zu Haus gezogen und hätten Christen gezwungen, ihre Wohnungen zu verlassen.


Berichterstattung über Syrien im Westen verzerrt

Es mehren sich die Signale einer zunehmenden religiösen Radikalisierung, wie auch AsiaNews berichtet. Die von AsiaNews kontaktierten Quellen zeichnen ein Bild, das sich deutlich von der allgemeinen Medienberichterstattung unterscheidet.
„In Homs wurden zwei junge Männer ermordet. Beide Familienväter. Und zwar nicht von der Armee. Ihre einzige Schuld bestand darin, daß sie sich nicht an dem von den Rebellen verhängten Totalboykott beteiligten. Was taten sie? Sie gingen zur Bäckerei, um Brot für sich und auch für jene zu holen, die nicht den Mut dazu hatten. Andere wurden von den Rebellen erschossen, weil sie zur Arbeit gingen.“ Die Opposition und Staaten der arabischen Liga fordern den Rückzug der Armee. Die von AsiaNews zitierten Quellen versichern hingegen, daß es nur dem Schutz der Armee zu danken sei, daß sich die Menschen noch einigermaßen frei bewegen könnten.

Samstag, 31. März 2012

Aufgedeckt - Die Schauspieler von Syrien

Die syrischen Aktivisten verfügen über ein vorzügliches Schauspieltalent. Sie nutzen es auch tagtäglich, um die westliche Presse über den derzeitigen Zustand in Syrien zu "informieren". Diese übernehmen die manipulierten Szenen teilweise blind. Als besonders begabter Laiendarsteller tut sich hierbei Khaled Abu Salah hervor. Mal ist er Reporter, mal einfacher Bürger, zwischendurch gibt er sich des öfteren als Schwerverletzter aus. Einige Zeit war er der Superstar der westlichen Medien. Nun hat er es mit seinem Aktivismus leider ein wenig übertrieben, wodurch sogar unsere vertrottelten Mainstream-Sender auf ihn aufmerksam wurden beziehungsweise zähneknirschend eingestehen mussten, dass mit dem Kerl irgendwas nicht stimmt.

Des Weiteren beinhaltet das folgende Video ein Gruppe von Rebellen die sich mit roter Farbe beschmieren und sich dann in Stellung bringen um ein angebliches Massaker vorzutäuschen sowie einen Al-Jazeera Reporter der auch ganz gerne mal den Rebellen mimt.



Das Rohmaterial für das Video fand ich zu einem großen Teil auf bundes.blog.de sowie auf urs1798.wordpress.com

Freitag, 30. März 2012

Der alltägliche Wahnsinn in Griechenland

Was die Verbrecher der internationalen Finanzoligarchie mit den Schwellenländern abgezogen haben, ist nun auch in Europa eingekehrt. Über sogenannte "Hilfspakete" wird ein Todgeweihter künstlich am Leben gehalten, für den es eigentlich keine Hoffnung gibt. Zumindest nicht, wenn er die Befehle seiner angeblichen Helfer (Troika) ausführt.

Der Zweck dieser Übung ist klar: Die Finanzoligarchie hat sich mit ihrem Zinseszins-System eine goldene Nase verdient. Trotzdem besteht ihr Vermögen eigentlich nur aus Luft - aus Zahlen im Computer (Buchgeld) und einigen Aktienpapieren, die maßlos überbewertet sind. Nun gilt es dieses Luftvermögen in reale Werte umzutauschen. Dies wird erreicht, in dem man die Hilfsgelder an Bedingungen knüpft. Durch die Forderung des Privatisierens geht wertvoller Staatsbesitz und die Ressourcen zu einem Spottpreis an die Finanzoligarchie über. Die Menschen werden beraubt (privare = rauben). So nebenbei kann man auch noch die Rechte der Arbeitnehmer beziehungsweise den Sozialstaat beschneiden, was den mächtigen Konzernen sehr gelegen kommt.

In Griechenland geht das Ganze schon so weit, dass die Menschen vor Verzweiflung nicht mehr ein und aus wissen. So kommt es mittlerweile nahezu täglich zu bizarren Zwischenfällen.

Dienstag, 27. März 2012

Syrien: CNN-Team hilft Rebellen eine Bombardierung zu fälschen

"Syrische Armee sprengt Ölpipeline mit zwei Kampfflugzeugen" - so der Tenor der westlichen Medien Mitte Februar. Das folgende Video beweist, dass diese Sprengung nur ein abgekartetes Spiel von einem CNN-Team und den syrischen Terroristen war. Das CNN-Team bringt schon einige Stunden vor der Sprengung ihre Kamera in gewünschter Position. Woher haben sie gewusst, dass die Pipeline genau an dieser Stelle bombardiert wird? Woher wussten sie, dass die Pipeline überhaupt bombardiert wird? In Wirklichkeit war es keine Bombardierung, sondern eine Sprengung durch die syrischen Terroristen und die CNN war darüber informiert. Ein weiterer Beweis, dass die westlichen Medien mit den syrischen Terroristen eng zusammenarbeiten.

Außerdem zeigt das Video, dass dieses CNN-Team in direkter Verbindung mit Danny Abdul Dayem steht. Er ist ein Aktivist, der Fake-Videos am laufenden Band produziert und schon mehrfach der Lüge und der Manipulation überführt wurde. Er wird daher nur Danny the Liar, also Danny der Lügner genannt. Die CNN stritt bisher ab, mit diesem Individuum in direkter Verbindung zu stehen.




Wen wundert es da noch, dass Assad keine westlichen Journalisten ins Land lassen will. Gaddafi war da weniger sorglos. Der "Dank" waren Lügen und Manipulation im Minutentakt. Gaddafi wusste anscheinend nicht, wie schlecht es mittlerweile um die westlichen Medien bestellt ist. Sie nennen sich die "Freie Presse", frei sind sie aber nur von jeglicher Moral.

Themenbezogener Beitrag

Wie CNN einen Gaddafi-Angriff inszenierte

Sonntag, 25. März 2012

ZDF zensiert Ahmadinedschad und Aufdecker-Kommentare auf Youtube

Das ZDF - die Lügen gehen weiter. Nun wurde von einem Iraner der in Deutschland lebt aufgedeckt, dass Ahmadinedschad beim Interview mit Keber nicht richtig übersetzt wurde. Das ZDF hat sich dazu nicht nur nicht geäußert, sie haben sogar den Kommentar vom Iraner zensiert. Plus einige weitere Kommentare, die ihnen nicht genehm waren.



Dieses Video ist eine Nachbearbeitung des Videos, dass zuvor vom User "Raphoo" hochgeladen wurde: ZDF zensiert Kommentar über eine Übersetzungszensur während Ahmadinedschads Interview im ZDF

Ein Kommentar unter dem Video lautet wie folgt:

Samstag, 24. März 2012

Jutta Ditfurth: Verrat ist die Kunst, die die Grünen meisterlich beherrschen

Jutta Ditfurth packt in der ARD Sendung "Menschen bei Maischberger" vom 22.02.2011 über die Grünen aus:

Die frühere Galionsfigur der Grünen geißelt die Verlogenheit von Politikern, vor allem die Spitzen der Partei, die sie 1991 verließ. "Alle Parteien machen ihren Wählern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realität hat", sagt Jutta Ditfurth.


Video gefunden auf europnews.org

Freitag, 23. März 2012

Ahmadinedschad: ZDF lügt uns weiterhin die Hucke voll

Kein Satz wird so häufig mit dem amtierenden Präsidenten Irans, Mahmud Ahmadinedschad, assoziiert wie dieser: Israel muss von der Landkarte radiert werden - Israel must be wiped off the map. Das Problem ist nur - er hat diesen Satz nie gesagt.

Ahmadinedschad hat die Worte für "map" und "wipe off" nie benutzt. Die persische Originalversion von Ahmadinedschads Äußerungen über Israel ist weit weniger martialisch als die Übersetzung, die verschiedene Agenturen verbreitet haben und die wiederum auf der englischen Übersetzung des persischen Originals beruht.

Was also ist passiert? Am 26.10.2005 sprach Ahmadinedschad auf einer Konferenz, die unter dem Motto stand "Die Welt ohne Zionismus". Es waren im Wesentlichen die großen westlichen Nachrichtenagenturen, die die Übersetzung dieser Passage lieferten: Israel von der Landkarte radieren (AFP), Israel von der Landkarte tilgen (AP, Reuters), Israel ausrotten (DPA). Ahmadinedschad sagte jedoch wörtlich: "in rezhim-e eshghalgar bayad az safhe-ye ruzgar mahv shavad."

Donnerstag, 22. März 2012

Brief von Aldous Huxley an George Orwell

Lieber Mr. Orwell!

Es war sehr liebenswürdig von Ihnen, mir durch ihren Verleger ein Exemplar ihres Buches zu schicken. Da ich mit allem übereinstimme, was die Kritiker darüber geschrieben haben, brauche ich Ihnen nicht noch einmal zu sagen, wie großartig und bedeutsam ihr Buch ist.
Darf ich stattdessen von dem sprechen, was das Thema des Buches ist, von der letzten Revolution? Erste Hinweise auf eine Philosophie der letzten Revolution, einer Revolution jenseits von Politik und Ökonomie, die sich die totale Unterwerfung von Seele und Körper des Menschen zum Ziel gesetzt hat, finden sich bei De Sade, der sich als Nachfolger, als Vollender von Robespierre und Babeuf verstand. Die Weltanschauung der herrschenden Minderheit in "1984" ist ein Sadismus, der, insofern er jenseits der Sexualität liegt und diese negiert, nur logisch zu Ende gedacht wurde. Ob sich die Politik der schieren Gewalt - das ist der Stiefel im Gesicht der Menschheit - bis ins Unendliche fortsetzen lässt, erscheint fraglich. Meine Auffassung ist die, dass die herrschende Oligarchie weniger aufwändige und kostspielige Methoden der Herrschaft und der Befriedigung ihrer Machtgelüste finden wird, und dass diese Methoden denen in "Brave New World" beschriebenen ähneln werden.

Sonntag, 18. März 2012

Israelische TV-Berühmtheit fordert: "Bombardiert Gaza - auch die Zivilisten sollen leiden!"

Judy Nir Nozes Shalom, eine berühmte Talkshow-Moderatorin und Societylady Israels, schrieb auf ihrer Facebook-Seite:

"Ich hoffe, dass in der morgigen Kabinettssitzung endlich die Entscheidung fällt, in Gaza einzufallen und alle zu töten, die Verantwortlich für den Albtraum im Süden sind. Es wird Zeit, dass die Zivilisten von Gaza so leiden wie unsere Einwohner im Süden leiden."


Ein pikantes Detail am Rande: Judy Nir Nozes Shalom ist die Frau des Israelischen Vize-Premiereministers Silvan Shalom.  

Weiters sollte man wissen, dass das Leiden der Palästinensischen Bevölkerung mit dem "Leiden" der jüdischen Siedler nicht vergleichbar ist. Seit Freitag letzter Woche gibt es massiven Raketenbeschuss auf beiden Seiten. Doch während auf palästinensischer Seite 20 Tote zu beklagen sind, hat Israel keine Verluste zu verzeichnen.  tagesspiegel.de

Freitag, 16. März 2012

Neues Gesetz in den USA: Präsident darf Bürger ohne Gerichtsverfahren töten

Ein neues Gesetz sorgt in den USA für Aufsehen. Dem Präsidenten ist es ab sofort erlaubt, US-Bürger im Ausland zu töten - ohne Gerichtsverfahren.

Auf die Frage, ob dies auch für Bürger auf amerikansichen Boden gelte, wich der FBI Direktor aus. Erleben wir mit diesem Gesetz einen weiteren Schritt zur totalen Demontage der Verfassung und somit der festgeschriebenen Demokratie in den USA?



Gefunden auf mrinfokrieg.blogspot.com

Donnerstag, 15. März 2012

Das Ding namens „Regierung"

Ein neugieriger Außerirdischer besucht den Planeten, um sich über die Entwicklung unserer Spezies zu informieren. Er spricht mit dem ersten Menschen, dem er begegnet. Der Außerirdische stellt fest, dass die Menschen von einem Ding namens „Regierung" beherrscht werden. Er will mehr darüber wissen. Er will verstehen, was eine „Regierung" tut und warum sie existiert.

Dienstag, 13. März 2012

Afghanistan: Wie Reuters aus einem GI-Massaker eine Einzeltätertheorie entwickelte

Am Sonntag um 11:07 Ostküstenzeit war auf Reuters ein Artikel zu lesen, der extrem von dem abweicht, was wir später vom Mainstream zu hören bekamen. In dem Artikel war nicht nur von einem Täter die Rede, sondern von mehreren Soldaten die sturzbetrunken auf Frauen und Kinder schossen und anschließend die Leichen verbrannten. Der Artikel stammt vom Reuters-Journalisten Ahmed Nahdem direkt aus Afghanistan und beruhte auf mehreren Zeugenaussagen, welche die afghanischen Behörden aufgenommen hatten.



Links davon läuft der Newsticker. Dort ist ebenfalls ein Reuters-Artikel zu finden, der zwar über die selbe Sache, aber von völlig anderen Vorkommnissen berichtet. Hier ist nur von einem Soldaten die Rede, der angeblich psychische Schäden hätte. Dies war die Erzählung, die uns auch die europäischen Medien präsentierten. Dieser Artikel kam direkt aus Washington.

Sonntag, 11. März 2012

Das Wunder von Syrien - Tote wieder quicklebendig

Senderlogo Al Jazeera
Al Jazeera ist ein arabischer Nachrichtensender mit Sitz in Doha, Katar. Den westlichen Medien dient er als eine der Hauptinformationsquellen in Bezug auf Syrien. Das Katar eines der Länder ist, welche die Menschenrechte am meisten mit Füßen treten, scheint für unsere Medien uninteressant. Außerdem ist Katar von internationalen Organisationen als unfrei eingestuft. Das bedeutet, es gibt dort keinerlei Pressefreiheit. Am "Press Freedom Index" steht Katar nur an 121. Stelle und findet sich hinter Ländern wie dem Tschad, Dschibuti und der Republik Kongo wieder. Der Sender Al Jazeera muss berichten, was das Regime will. Doch auch das interessiert die westlichen Medien nicht im Geringsten.

Besitzer des Senders ist der Emir von Katar, Scheich Hamad bin Chalifa Al Thani. Er unterhält intensive Beziehungen mit Washington und hat schon die libyschen Rebellen mit Waffen beliefert. Insgesamt investierte er in die libysche Revolution 400 Millionen Dollar um einen angeblichen Volksaufstand vorzutäuschen. In Katar selbst werden friedliche Demonstrationen stets blutig aufgelöst, darüber berichtet der Sender Al Jazeera nie. Stattdessen "informiert" er uns über Syrien und zwar im Minutentakt. 

Donnerstag, 8. März 2012

Vision 2050 - Das Lieblingsbuch der Kanzlerin

Neulich stieß ich auf folgendes Video: Es handelt sich um einen Ausschnitt aus der Sendung Entweder Broder.










Das weckte meine Neugier. Ich dachte, das ist sicher noch nicht alles was dieses Buch zu bieten hat und sollte recht behalten. Auf der Website nachhaltigkeitsrat.de fand ich das Buch mit dem vollständigen Namen Dialoge Zukunft Vision 2050. Es besteht im Prinzip aus zwei Teilen: Der überwiegend größte sind die Visionen, die Menschen merkelscher Prägung für das Jahr 2050 haben. Der zweite Teil besteht aus dem Verbarium. Das Verbarium ist eine Ansammlung von Wörtern, die es laut dem Lieblingsbuch der Kanzlerin 2050 nicht mehr gibt, da sich unsere Gesellschaft so verändert hat, beziehungsweise so verändert wurde, dass diese Wörter ausgestorben sind. Hier ein paar Beispiele:


Montag, 5. März 2012

USA: Wahlmanipulationen gegen Ron Paul

Russland ist momentan in aller Munde. Wladimir Putin wird erneut Wahlmanipulation vorgeworfen. Obwohl er diesmal Kameras aufstellen ließ und wie gewohnt ausländischen Wahlbeobachtern den Zutritt gewährte. Er wollte beweisen, dass diese Vorwürfe Humbug sind. Doch das juckt die westlichen Medien wenig. Munter berichten sie was ihnen die Opposition oder die von den USA bezahlte Wahlbeobachtungsstelle Golos erzählt. Beweise für ihre Behauptungen gibt es freilich keine. 

Dabei gäbe es ein Land, wo keine Kameras installiert sind um Wahlbetrug zu verhindern. Es gibt auch keine ausländischen Wahlbeobachtungsbehörden, sie sind in diesem Land verboten. Ich spreche vom "Musterland" der Demokratie - den USA. In den USA wird wirklich Wahlmanipulation betrieben und im Gegensatz zu Russland gibt es dafür stichhaltige Beweise. Der Leidtragende der Wahlbetrügereien ist Ron Paul. Schließlich spricht er sich gegen Imperialismus und Bankenrettungen aus. Das schmeckt dem mächtigen Militärkomplex und der Finanzoligarchie ganz und gar nicht.





Themenbezogene Beiträge:

CBS, CNN und Fox News: "Ron Paul gibt es gar nicht"

Ron Paul-Zensur: Erneute "Sendestörung" bei CNN


Freitag, 2. März 2012

Libyen: Rebellen zerstören Christlichen Friedhof



Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dies nichts mit dem Islam zu tun hat. Diese sogenannten Rebellen sind eine wilde Horde von Verrückten, mit den sich die USA ins Bett legte, um den Anschein eines angeblichen Volksaufstandes zu erzeugen, Gaddafi zu stürzen und so an die Ressourcen Libyens zu gelangen.

Barbaren und Rassisten. Aufmerksame Beobachter des Geschehens wissen das schon lange. So berichtete die Süddeutsche als einziges Mainstream-Medium bereits während des Krieges von den Gräueltaten der sogenannten Rebellen. Es wurden nicht nur Schwarze gerichtet die im Dienste Gaddafis standen, sondern auch ganz normale Gastarbeiter. Einfach abgeschlachtet, weil sie sich eines Verbrechens schuldig machten: Sie waren schwarz. Ein türkischer Gastarbeiter berichtete:

Mittwoch, 29. Februar 2012

AIPAC: Israel schreibt den USA die Außenpolitik vor - per Gesetz!

Das American Israel Public Affairs Committee (AIPAC, dt.: „Amerikanisch-israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten“) ist eine pro-israelische Lobby in den USA mit über 100.000 Mitgliedern. Es wurde 1953 durch Isaiah L. Kenen als American Zionist Committee for Public Affairs gegründet und später in American Israel Public Affairs Committee umbenannt. In den USA gilt es als die mächtigste unter den pro-israelischen Lobbys und als eine der mächtigsten Lobbys der USA überhaupt.
Mitglied der AIPAC ist unter anderem Hillary Clinton. Sie bekleidet nun das Amt des US-Außenministers - ein Schelm wer Böses dabei denkt. Doch noch viel furchterregender ist der Einfluss der Israel-Lobbyisten auf den Kongress der USA sowie dessen Ausschüsse.

Der Schlüssel zum Erfolg ist Geld. "Die Israel-Lobby ist eine ethnische Spendenmaschine", schreibt Michael Lind in einer Analyse für das renommierte, britische Prospect-Magazin. Die Lobby setzt im ganzen Land auf höchst effiziente Weise Kampagnengelder ein, "um auch dort gezielt Kongressmitglieder zu beeinflussen, wo wenig jüdische Wähler wohnen".

Ein typisches Beispiel von exzellentem Lobbying ist der Senatsvorsitzende Tom Daschle. Als der Demokrat 1986 erstmals für den Senat kandidierte, war seine Einstellung gegenüber Israel indifferent. AIPAC finanzierte ein Viertel von Daschles Wahlkampagne, die rund zwei Millionen Dollar kostete. In den folgenden Wahlkämpfen erhielt Daschle von AIPAC wiederum ähnliche Summen. Die hohen Investitionen zahlten sich aus. Während Daschle die Leiter im Senat emporstieg, wurde er zu einem zuverlässigen Vorkämpfer für die Interessen Israels. Auf diese Weise wurden in den letzten Jahrzehnten Hunderte von Abgeordneten beider großen Parteien mit Spenden und intensivem Lobbying für die Interessen Israels gewonnen. Zwecks Kontrolle führt AIPAC eine detaillierte Liste über das Abstimmungsverhalten jedes einzelnen Kongressmitglieds. Zögernde Parlamentarier erhalten vor den Abstimmungen eine spezielle Behandlung", meist ein direktes Gespräch, bei dem mit Nachdruck an die Interessen Israels erinnert wird. Wie effizient die hartnäckige Arbeit der Israel-Lobby ist, weiß William Quandt, Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates unter den Präsidenten Nixon und Carter: "70 bis 80 Prozent aller Kongressabgeordneten stimmen in den für Israel relevanten Fragen nach den Anweisungen von AIPAC."

Kürzlich ist AIPAC ein großer Wurf gelungen, den nicht einmal die wildesten Verschwörungstheoretiker vorausgeahnt hätten: Sie schreiben jedem Offiziellem der USA (auch Obama!) ein Diplomatie-Verbot mit dem Iran vor.

Freitag, 24. Februar 2012

Die Süddeutsche schwindelt uns dankbare Griechen herbei

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte kürzlich folgendes Bild:



Der Untertitel suggeriert, dass es sich um Griechen handelt, die der Troika für den Schuldenerlass danken. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Sie bedanken sich bei den Menschen in Europa, die GEGEN die Troika, GEGEN die Kürzung von Löhnen und Sozialleistungen in Griechenland protestieren und sich mit dem Griechischen Volk solidarisch erklären, wie im folgenden Video ersichtlich: 

Sonntag, 19. Februar 2012

Wie CNN einen Gaddafi-Angriff inszenierte

Am 17.02. jährte sich der Überfall auf den souveränen Staat Libyen zum ersten Mal. Grund genug, einen weiteren Beitrag über Libyen zu verfassen.

In den westlichen Medien hieß es, Gaddafi würde auf sein eigenes Volk schießen. Dies erfolgte angeblich mittels Hubschrauber. Beweise dafür gab es freilich keine. Bis eines Tages einem CNN-Kameramann ein wahrer Glücksfall wiederfuhr. Zufällig war er zugegen, als der finstere Gaddafi wieder einmal seine Armada schickte, um auf sein eigenes Volk zu ballern. Dramatische Szenen spielten sich ab, der Kameramann und die Amis gerieten selbst unter Beschuss. Doch der CNN-Mitarbeiter, ein wahrlich heldenhafter Mensch, lies die Kamera laufen und filmte alles mit, um uns zu informieren.

Leider, leider.... er vergaß die Kamera auch mal in Richtung Angreifer zu halten und so bekam man sie nie zu Gesicht - nicht eine Sekunde lang.
Doch selbst in entgegengesetzter Richtung offenbarte sich uns Wundersames. So schien einer der Libyer nichts vom Angriff mitzubekommen. Er telefonierte sogar noch, als man schon deutlich die Schüsse hörte und die Amis wie von der Tarantel gestochen, wild kreischend in ihr Auto hüpften. Weitere Schüsse waren zu hören, den Libyer tangierte das noch immer nicht. Gemütlich latschte er zu seinen Kumpels und hielt ein kleines Pläuschchen. Nun, so eine gepflegte Unterhaltung das ist schon was, da vergisst man schon mal die blauen Bohnen, die einem um die Ohren sausen.

Als die Amis auf die Tube drücken, winkt er ihnen auch noch zu. Sein Gesicht wirkt etwas fragend: "Was haben die denn auf einmal", scheint er sich zu denken. Dann zieht er von Dannen. Ganz gemütlich schlendert er davon. All das unter angeblichen Beschuss.

Was aus ihm wurde, weiß man nicht. In weiterer Folge sieht man nur mehr die erschreckten und verängstigten Gesichter zweier Soldaten. Es ist ja auch zum fürchten. Denn egal wie laut der Motor heult, egal wie weit sie sich vom "Tatort" entfernen, die Schüsse behalten stets die selbe Lautstärke.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Der amerikanische Traum - Propaganda vs. Wirklichkeit

Die USA spielen seit Jahrzehnten den Weltpolizist. Sie würden für Menschenrechte kämpfen und nur aus humanitären Gründen Krieg führen, so geben sie an. Doch diese "humanitären Einsätze" sind aggressive Angriffskriege gegen souveräne Staaten und dienen nur einem Zweck: Die Kasse von einigen Wenigen zu füllen. Für das sind "freie" Märkte vonnöten und um diese zu gewährleisten, setzen sie die schrecklichste Kriegsmaschinerie in Gang, die die Welt je gesehen hat. Unzählige Kriegsverbrechen gehen auf ihr Konto, Millionen Leichen pflastern ihren weg. Schließlich muss der amerikanische Traum in die ganze Welt verbreitet werden.





Donnerstag, 9. Februar 2012

Syrien: ARD zeigt verfälschtes Video

Großer ARD-Fan: Baron Münchhausen
Das das ZDF ein altes Video aus dem Irak zeigte und als Gräueltaten der Syrer ausgab, hat auf diesem Blog bereits Einzug gehalten. Nun fand ich aber noch ein anderes Video das beweist: Die ARD steht ihrem Lügenpendant um nichts nach.

Es geht um eine Aufnahme die Anfang 2011 von aksalser.com veröffentlicht wurde. Darauf ist ein Mann zu sehen, der von Kriminellen entführt wurde. Sie erniedrigten und misshandelten ihn und filmten das Ganze auch noch. Das alles hatte aber nichts mit Politik zu tun.

Die syrischen Oppositionellen machten sich jedoch dieses Video zu eigen und luden es auf ihrem Kanal hoch. Aus dem Jungen machten sie einen Regimegegner und die Kriminellen wurden kurzerhand zu Angehörigen der Syrischen Armee erklärt.

In der ARD-Sendung "Weltspiegel" wurde das Video als Beweis für die Grausamkeiten der Syrischen Armee verwendet. Besonders bizarre: Als der angebliche Friedensaktivist das Video vorführt, ist noch das Logo von "aksalser" zu sehen und zwar riesengroß. Das scheint die ARD aber nicht zu stören. Die Kommunistische Initiative deckt auf:

Dienstag, 7. Februar 2012

Beispiele der Manipulation gegen Syrien

Das Bild links zeigt uns eine palästinensische Seite, welche die Gräueltaten Israels an den Palästinensern anprangert. Eines der Bilder findet sich dann aber überraschenderweise auf einer Facebookseite der Rebellen wieder, um die Grausamkeit der syrischen Armee zu "beweisen".



Auch Bild Nummer 2 soll als Beweis für die Grausamkeit der syrischen Armee dienen. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um ein Bild eines Artikels aus dem Jahr 2010 von rollinsd.com